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Die Blumeninsel Madeira liegt auf der Höhe von Marokko, etwa 400 Kilometer nördlich der kanarischen Inseln

Madeira
Flora und Fauna

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Auch die Holsteinische-Schweiz ist eine interessante Urlaubsregion
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Madeira ist eine zauberhafte Vulkaninsel im Atlantik, nie zu heiss, nie richtig kalt. 365 Tage im Jahr Frühling. Kraftvolles Grün, überall blühende Pflanzen. Madeira war nie mit dem Festland verbunden und so gibt es hier einige Pflanzen und auch einige Tiere, die sonst nirgendwo auf der Erde existieren, sog. endemische Arten. Die Tierwelt ist wesentlich weniger eindrucksvoll, als die überbordende Vielzahl an Pflanzen; nur Vögel gibt es eine ganze Menge.

Schwarzer Degenfisch (Espada) aus den Gewässern um  MadeiraGanz anders sieht es natürlich rund um die Insel aus: Wale und Delfine (Delphine), vor allem aber verschiedene Fische gibt es in grossen Mengen. Und natürlich Tiefseefische: Die Insel stürzt schon wenige hundert Meter vom Land entfernt in grosse Tiefen, weshalb Tiefseefische unmittelbar vor der Insel vorkommen.

 

Zumindest den "Schwarzen Degenfisch" können Sie auch probieren: Der aal-artige Fisch sieht ziemlich furchterregend aus, aber der "Espada" schmeckt total lecker. Er wird übrigens - genauso wie der Thunfisch - mit der Angel gefangen - aus 1000 und mehr Metern Tiefe!

Wer Meerestiere lieber lebendig mag, hat im Ozean vor Madeira die Möglichkeit, Wale zu beobachten. Mehr zum Whale-watching vor Madeira erfahren Sie auf dieser Seite.

Auch die vom Aussterben bedrohten Mittelmeer-Mönchsrobben kann man vor Madeiras Küsten beobachten. Die Population von Mönchsrobben auf den Desertas (eine Gruppe unbewohnter Inseln südlich von Madeira) ist die einzige Kolonie weltweit, die wieder wächst.

Gelegentlich kann man auch Meeresschildkröten sehen.

Agapanthus, die Schmucklilie, ist eine beliebte Kübelpflanze auch bei uns

Pflanzenliebhaber kommen auf der Blumeninsel voll auf ihre Kosten. Madeira ist wirklich eine "Insel des ewigen Frühlings": Bougainvillea und Agapanthus, Strelitzien und Flamboyants - alles ist in verschwenderischer Fülle vorhanden. In den Gärten wachsen Papayas und überall werden Bananen - einst sogar ein Haupt-Ausfuhrprodukt - kultiviert. Und natürlich gibt es jede Menge Zuckerrohr und Wein.

Der Name "Madeira" bedeutet eigentlich "Holzinsel". Von den Urwäldern der Insel ist heute nicht mehr viel übrig. Nur der Lorbeerwald ("Laurisilva") an der Nordküste zeigt sich noch etwa so, wie vor ein paar Hundert Jahren. Er gehört heute zum Weltnaturerbe der UNESCO und erinnert an die Bergnebelwälder in Afrika und Südamerika.

Sie können diese Pflanzenfülle leicht für sich erobern: Das System der Levadas führt den Wanderer auch in entlegene Gegenden, ohne dass man sich besonders anstrengen muss.

Eine einfache Möglichkeit, in Pflanzen und Blumenpracht zu baden ist der Besuch des Botanischen Gartens, etwas nördlich von Funchal. Auf der Seite Ausflugstipps haben wir mehr darüber geschrieben.

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